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    Intelligent Design wurde durch das Discovery Institute als Teil einer gesellschaftspolitischen PR- Strategie vertreten, wie durch das durchgestochene interne Papier Wedge Strategy bekannt wurde. Von einigen Vertretern der liberalen Theologie wird die Genesis als eine Metapher verstanden, die keine wissenschaftlichen Aussagen macht. Eine Reduktion des Schöpfungsberichts der Bibel auf einen reinen Mythos wird etwa von Eugen Drewermann vertreten. [ 29] Dieser bringe vor allem Grundstrukturen des Menschseins und das Verhältnis des Menschen zu Gott ( Gen 1, 26: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich) zum Ausdruck. Eine der Wurzeln des Kreationismus liegt in den Kosmogonien, den seit antiken Zeiten aufgeschriebenen Erklärungsmodellen zur Entstehung der Welt. Die Schriften zur Schöpfung in den Buchreligionen wurden in der Tora, der Bibel und im Koran gesammelt und durch die Schriftform fixiert. Alle drei Werke verarbeiten die Ansichten der abrahamitischen Religionen zu Welt- und Naturgeschichte. muslimische Gelehrte ergänzten ihre Ansichten zur Schöpfung weiterhin durch Verwendung von griechischen Texten. In der Antike selbst ist eine dem Kreationismus vergleichbare Weltanschauung quasi unbekannt. Die antiken Philosophen der Schulen der Platoniker und Neuplatoniker, der Stoa und der Epikureer betrachteten übereinstimmend die Lehre von den Göttern als dunkles und schwieriges Problem, über das der Mensch kaum sichere Kunde besitze.

    [ 10] Aufgabe der Philosophen sei es, durch Nachdenken zum Kern der Probleme vorzudringen. Die mythischen Erzählungen zum Weltursprung und zu den Göttern wurden in unterschiedlichem Maße ernst genommen, meist aber als allegorische Fabeln für das ungebildete Volk abgetan. Auch die auf der Schwelle zum Mittelalter stehenden Kirchenväter lehnten wortinspirierte Lesungen der Bücher weitgehend ab. Der bis in die Neuzeit immens einflussreiche Augustinus besaß eine profunde philosophische Bildung und war stark vom Neuplatonismus Plotins beeinflusst. Seiner Ansicht nach hatte die antike Philosophie durch reines Nachdenken die meisten ( wenn auch nicht alle) der Glaubenswahrheiten der Bibel unabhängig von Gottes Offenbarung entdeckt. Für ihn waren die wesentlichen Wahrheiten über den Menschen und die Welt allerdings innerlich. Eine zu starke Beschäftigung mit den Angelegenheiten der Welt galt zwar nicht ausgesprochen als sündhaft, lenke aber doch eher von den Dingen ab, auf die es wirklich ankomme. Augustinus schrieb, in verschiedenem Alter, fünf Abhandlungen über das Buch Genesis, ohne zu einem abschließenden Urteil zu kommen. Er warnt aber davor, die Aussagen der Schrift zu wörtlich zu nehmen und gegen die Texte der Philosophen auszuspielen, da alle Wahrheit in der Natur letztlich ebenfalls von Gott stamme. Der Sinn von vielem in den Texten müsse durch allegorische Auslegung enträtselt werden. Ein direkter, wörtlicher Glaube könne zwar der Seele nie schaden, es sei aber theologischen Denkern erlaubt, darüber hinaus zu forschen. [ 11] [ 12] Erst in der Neuzeit entwickelte sich, zunächst ausschließlich im Okzident, aus der mittelalterlichen Naturphilosophie die moderne, empirische Naturwissenschaft.

    Diese wurde lange Zeit aber nicht als Problem oder gar als Konkurrenz für das religiöse Weltbild aufgefasst. Klassische Autoren wie Newton oder Galilei verwiesen noch, in mittelalterlicher Tradition, darauf, dass die Enträtselung der Mechanismen von Gottes Schöpfung dessen Ehre nur erhöhen würden. Wissenschaftler wie Robert Boyle betrachteten ihre Forschungen als quasi- theologische Erforschung von Gottes Wirken in der Natur, er stiftete aus seinem Nachlass die Mittel für eine Vorlesungsreihe ( die Boyle lectures), die speziell aufzeigen sollte, wie die Wissenschaft den Atheismus widerlege und die christlichen Wahrheiten bestätige. Viele philosophische Autoren verwiesen auf die Harmonie und Zweckmäßigkeit der Natur, die für Autoren wie William Paley eine natürliche Theologie begründete. Gott habe die Natur so geschaffen, dass sie auch vom menschlichen Verstand begriffen werden könne. Für die vor allem englischen Deisten verwies die Untersuchung der Natur aus reinen Verstandesgründen, auch ohne jede Offenbarung, notwendig auf das Wirken eines gütigen Schöpfergottes. Konflikte, zum Beispiel über den Atomismus oder das heliozentrische Weltbild, ergaben sich weniger zwischen Glauben und Wissenschaft, sondern eher zwischen den modernen, empirischen Methoden und dem aristotelischen, scholastischen Weltbild, das eher auf der Erklärung der Welt durch abstraktes, logisches Denken beruhte. Kirchliche und weltliche Autoritäten betrachteten die Entwicklung zwar mit Misstrauen, weil sie Veränderungen generell ablehnten und eine Verbindung zwischen freiem Denken und sozialen Forderungen befürchteten, die wissenschaftlichen und philosophischen Kontroversen erreichten aber die breitere Öffentlichkeit fast gar nicht. Dies änderte sich erst im frühen 19. Jahrhundert, insbesondere durch die neuen Lehren der Geologie und der Evolutionsforschung innerhalb der Biologie. Charles Darwins Theorie der Evolution wurde von konservativen Christen seit dem Erscheinen seines Hauptwerks Über die Entstehung der Arten im Jahr 1859 sofort erbittert bekämpft. Während die bisherigen Kontroversen die Welt als Ganzes betrafen, wurde die Evolutionstheorie als frontaler Angriff auf das Wesen und die Würde des Menschen aufgefasst, hier ging es nicht um nebensächliche Einzelheiten, sondern zentral um das Menschenbild, was die Härte des Streits erklärbar macht. Obwohl Darwin selbst, die Kritik vorhersehend, anfangs zögerte, seine Theorie überhaupt auf den Menschen anzuwenden, wurde dieser Punkt von seinen Kritikern von Anfang an klar gesehen und stand immer im Zentrum der Debatte ( Darwin erkannte später seinen Fehler und veröffentlichte 1871 Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl). Die Evolutionstheorie postuliert einen Aufstieg des Menschen aus tierischen Vorfahren ( was auch als Ermöglichung weiteren Fortschritts gelesen werden konnte), während die Theologie klassisch einen Abstieg des ursprünglich vollkommenen Menschen aufgrund der Erbsünde voraussetzte.

    Der Widerspruch zum Fall Adams, und damit implizit zu Christus als dem zweiten Adam war theologisch schwerer hinzunehmen als die nicht wortwörtliche Interpretation des Buches Genesis, mit dem die meisten aufgeklärteren Kirchenleute auch im 19. Jahrhundert keine Probleme mehr hatten. Außerdem eliminierte die Lehre den tiefen Spalt, der bisher den Menschen von den anderen Geschöpfen getrennt hatte. Was war nun mit der unsterblichen Seele, die nur dem Menschen zukam? In welchem Sinne war der Mensch nun noch das Ebenbild Gottes? Worauf beruhten die moralischen Werte, wenn alles im Kampf um´ s Dasein entschieden würde? Wo blieb beim Spiel des Zufalls, der die Entwicklung lenkte, der göttliche Plan? Der Widerstand gegen diese als Entwürdigung des Menschen als Krone der Schöpfung empfundene Herausforderung ging weit über kirchliche Kreise hinaus, sie versetzte der natürlichen Theologie und dem Deismus letztlich den Todesstoß. Sie wurde als Grenzüberschreitung wahrgenommen, mit der sich die Wissenschaft in Dinge einmischte, die sie nichts angingen. [ 15] Obwohl Darwin Zeit seines Lebens in öffentlichen Äußerungen zögerlich blieb, sprachen seine Unterstützer eine offene Sprache.

    Sein wichtigster Unterstützer, Darwins Bulldogge Thomas Henry Huxley war es, der den Begriff des Agnostizismus prägte. Herbert Spencer wandte den neuen Begriff der Evolution in First Principlesohne Zögern auch auf die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft an und begründete damit den Sozialdarwinismus. Jahrhundert wandten Forscher wie Edward Tylor, später auch Robert N. Bellah den Evolutionsgedanken dann auf die Religion selbst an und begründeten einen Evolutionismus vor allem in der Religionsethnologie. ) Dass die Bibel buchstäblich für wahr gehalten wird, ist in der Geschichte des Christentums erst seit relativ kurzer Zeit von Bedeutung. Schon der Kirchenvater Augustinus von Hippolegte Wert auf eine kritische Betrachtung des alttestamentlichen Schöpfungsberichts ( Genesis). Und vor der ersten Übersetzung in eine geläufige Sprache durch Martin Luther war die Bibel nur wenigen Menschen zugänglich. Die Genesis wörtlich für eine wahre Beschreibung vergangener Ereignisse zu halten, kam erst nach dem amerikanischen Sezessionskriegin den damals unterlegenen Südstaaten auf, insbesondere unter Baptisten, und wurde ein bedeutender Teil des kulturellen Selbstverständnisses der Südstaatler und ihrer Ablehnung nordstaatlicher Werte. Besonders vorangetrieben wurde das von Siebenten- Tags- Adventisten wie George McCready Price, die an ein baldiges Ende der Welt ( Armageddon) glaubten. Die Verbesserung des Schulwesens, durch die mehr Kinder mit der Evolutionstheorie bekannt wurden, trug zur Entwicklung dieser Abwehrhaltung bei.

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    Die erfolgreiche Durchsetzung des Alkoholverbots im Jahre 1919 ermutigte diese Bewegung, und hinzu kam eine Assoziation des Darwinismus mit dem Sozialdarwinismus und dessen vermeintlich bedeutender Rolle auf Seiten der Deutschen im Ersten Weltkrieg. [ 19] Einen Höhepunkt der Auseinandersetzung mit dem Kreationismus bildete der Scopes- Prozess im Jahr 1925 in Dayton ( Tennessee), bei dem ein Lehrer stellvertretend für aufklärerische Gruppen einen Musterprozess gegen den US- amerikanischen Bundesstaat führte, der kurz zuvor einen Bann gegen Darwins Evolutionstheorie beschlossen hatte. Der Prozess, der großes Aufsehen auch außerhalb der USA erregte, wurde im Ergebnis gegen den Lehrer entschieden, das Urteil jedoch aufgrund von Formfehlern wieder aufgehoben. Beobachter werteten das Verfahren selbst als Niederlage für die Anliegen des Kreationismus.
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  • Das Verbot, die Evolution zu unterrichten, blieb in Tennessee bis in die 1960er Jahre in Kraft, wurde jedoch nie wieder angewendet. Dennoch verschwand in den folgenden Jahrzehnten der Darwinismus zunehmend aus den US- amerikanischen Schulbüchern. Erst infolge des Sputnikschocks 1957 kam es diesbezüglich zu einer Wende, indem die US- Regierung Gelder für die Produktion neuer naturwissenschaftlicher Schulbücher zur Verfügung stellte, in denen auch die Evolution ausführlich behandelt wurde. In dieser Situation erschien 1961 das Buch Genesis Flood von Whitcomb und Morris, das unter gläubigen Christen sehr populär wurde und die Creation Science- Bewegung ( wörtlich: Schöpfungs- Wissenschaft) begründete.
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  • Deren Ansatz war der Versuch, den Kreationismus als eine der Evolutionstheorie gleichwertige Wissenschaft darzustellen und ihr auf diese Weise unter Umgehung des Verbots eines Religionsunterrichts in der US- Verfassung Eingang in den Schulunterricht zu verschaffen. Solche Standpunkte werden manchmal in eine breitere Definition des Begriffs Kreationismus mit aufgenommen, werden aber besser unter dem Stichwort theistische Evolution gefasst. Der Kreationismus im engeren Sinn vertritt jedoch die Ansicht, dass wissenschaftliche Aspekte für eine wörtliche Interpretation des im Buch Genesis ( bei Christen und Juden) oder im Koran ( bei Muslimen) beschriebenen Schöpfungsberichts sprächen.
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  • Diese Auffassung der Irrtumslosigkeit und wörtlichen Interpretation der Bibel ( evangelikale Exegese, fundamentalistische Hermeneutik) findet sich vorrangig in evangelikalen und in fundamentalistischen Bewegungen des Christentums sowie mitunter im Islam. Kreationismus im weiteren Sinn durchzieht die gesamte Religionsgeschichte. Im Allgemeinen jedoch wird damit Bezug genommen auf die Zeit ab den ersten Widersprüchen zwischen Erkenntnissen moderner Naturforscher und Vertretern einer wortgetreuen Bibelauslegung bei der Datierung der Größenordnung des Erdalters, in deutlicherer Form dann mit der Aufstellung der Evolutionstheorie durch Charles Darwin.
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  • Andere Definitionen beziehen sich dagegen auf die Einführung der Evolutionstheorie im Schulunterricht. Diese Richtung versucht, Beweise gegen die Evolution ( engl. evidence against evolution) zu sammeln und bedient sich dazu hauptsächlich der Ergebnisse in wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Es wird versucht, diese als Widerlegung der Evolutionstheorie zu deuten.LON]